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Im “Khalifi” von Samos

In einer HĂŒtte am Rande von Samos lernten wir drei GeflĂŒchtete kennen: Naim, Mustafa und Mohammed. Hier ihre Geschichte

Berken – die Geschichte einer kurdischen Familie

Soeben bin ich beim Haus von Berken und seiner Familie in Samos angekommen, da kommt er mir mit einem breiten Grinsen auf der Straße entgegen. Er kommt grade vom Fischen. In seinem Kessel hat er ein paar Fische für seine Familie fürs Abendessen gefangen. Mit der Polizei hat er sich wieder gestritten. Sie wollten nicht, dass er dort fischt, wie schon einige Male, aber ohne Fahrrad kann er nicht allzu weit gehen. Sein Körper macht das nicht mit. Durch die Folgen der Folterungen im Irak hat er verschiedene Beschwerden. Mehr lesen


Abdul hat alles verloren – auch seine Familie

“Ich habe im Camp in Samos als alter, alleinstehender Mann sehr gelitten. Ich lebte in einem kleinen Zelt und hatte nichts, das meiner Gesundheit förderlich wäre. Ich litt psychisch unter den widrigen Lebensumständen, Hunger und keinem Geld. Mehr lesen


Eine schicksalhafte Fehlentscheidung

Es ist Mittwoch, der Tag nach dem ersten Regen des beginnenden Herbsts auf Samos. Ich bin mit Fadil in einer griechischen Pizzeria am Piazza verabredet, um ĂŒber sein Leben und seine TrĂ€ume zu sprechen, woher kommt er und was treibt ihn hierher. Fadil wohnt seit Juni in einem kleinen Einzimmerappartment, angemietet von Space-Eye. Mehr lesen


 

Nasima und Aziz: Warten, warten, warten

„Hier ist ein so viel besseres Leben fĂŒr mich“, strahlt Nasima glĂŒcklich. Sie vermisst aber ihre Familie. Auch ihr Mann ist glĂŒcklich, dass sie sich hier so frei bewegen können und er freut sich fĂŒr und mit seiner Frau. Aziz ist so froh, hier in Europa zu sein und keine Angst mehr haben zu mĂŒssen. Mehr lesen

Churuk ist glĂŒcklich in Deutschland angekommen!

Es ist schön, berichten zu können, dass wir einer Mutter mit zwei kleinen Töchtern vom Dschungel des alten Camps auf Samos bis nach Bremerhaven helfen konnten. Mehr lesen

 

Judith – Das Leben ist nicht einfach!

Das ist die Lebens- und Leidensgeschichte der Nigerianerin Judith. Sie hat schreckliche dinge erlebt, bevor sie nach Athen flĂŒchten konnte, wo sie bei Space-Eye untergekommen ist. Mehr lesen

 

Abu Abbas: Verstoßen und geflĂŒchtet

In der kleinen Wohnung von Space-Eye sitze ich mit der Familie beim Tee und frisch gebackenen PlĂ€tzchen, bei Abu Abbas, seiner Frau Bouchra und den beiden Kindern Fathia und Mustafa. FĂŒr den kleinen Mustafa ist es das erste Mal in seinem Leben, dass er in einer Wohnung lebt. Mehr lesen


Wie Aalam aus Eritrea nach Samos kam

Es dämmerte schon und der Wind pfiff um die Ecken, als ich letzten November mit einer Begleiterin nach der Suche nach Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge für Space-Eye über den Pytagoras-Square in Samos Stadt ging. Ein leichter Regen fiel. Mehr lesen


Marwa – Wenn die Kunst lebensgefĂ€hrlich wird!

Beim Handarbeiten und NĂ€hen vergisst Marwa ihr Schicksal fĂŒr ein paar Minuten. Da ist sie mit voller Konzentration an der Arbeit. FĂŒr die ErzĂ€hlung Ihrer Geschichte unterbricht sie die NĂ€harbeit. Ja, sie wolle mir ihre Lebensgeschichte erzĂ€hlen: Mehr lesen


Makeda und Nardos: Hoffnung auf Leben anstatt ĂŒberleben

Es ist ein schöner Tag, ein ruhige Brise zieht durch das HafenstĂ€dtchen, und die Menschen sehen frisch und entspannt aus. Ich sitze im CafĂ© und warte auf Makeda und Nardos, zwei Frauen aus Eritrea, um mit ihnen ĂŒber ihre Geschichte zu sprechen. Mehr lesen

 

Wie Fatou ihr Leben wiederfand

Fatou ist mit ihren fĂŒnf Kindern in Athen angekommen. Angekommen nach der Flucht aus dem Kongo. Angekommen in der Wohnung vom Housing Projekt von Space-Eye Hellas. Zehn Jahre zuvor hat sie zusammen mit ihrem Mann ihr Heimatland verlassen. Mehr lesen

„Wenn ich die Oud spiele, fĂŒhle ich mich wieder zu Hause!“

Als Musiklehrer hat der heute 33-jĂ€hrige Yassir frĂŒher in Hama, nördlich von Homs in Syrien, sein Geld verdient. Seine große Liebe gilt der Oud, dem schönen Mandoline-artigen Saiten-Instrument, das im Nahen Osten gespielt wird. Bei Konzerten, an Hochzeiten und bei Festen verschmolz seine Seele. Wenn er Musik spielen kann, ist er in einer anderen Welt. Mehr lesen

Nishimbe, eine starke Frau aus Burundi

Vergewaltigung, drohende Prostitution, Pushback und Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg! Die erschĂŒtternde Geschichte von Nishimbe aus Burundi. Mehr lesen

Elias, der glĂŒckliche BĂ€cker aus Syrien

Elias flĂŒchtete aus der kriegsgeschĂŒttelten Syrien nach Athen. Hier fand er Aufnahme bei der Armenisch-Katholischen Kirche. Dank UnterstĂŒtzung von Space-Eye konnte er eine BĂ€ckerlehre absolvieren. Mehr lesen

 

Ein sicheres Dach fĂŒr den kleinen Hashem

Im November konnten wir der schwangeren Naima, ihrem Mann Ilyas und den beiden Kindern Imran und Hayat eine Wohnung in der Stadt Samos geben. Naima hatte stĂ€ndig große Beschwerden und musste mehrmals das Krankenhaus aufsuchen. Es drohte der Verlust des Babys. Mehr lesen


Die Geschichte von Kayra, ihrem Mann und ihren sieben Kindern

Ein Klingelton in meinem Telefon – eine neue Nachricht. Es ist Kayra, die mit ihrem Mann und ihren sieben Kindern nun in Athen ist. Sie sendet uns als Dankeschön Fotos von ihren Kindern mit dem Titel: „Shukran tschasilan mama Uschi, shukran!“ (Vielen Dank Mama Uschi, danke!). Mehr lesen


Rawan: Backen ist ihre Leidenschaft

Ich besuche Rawan und ihre fĂŒnf Kinder. Beim Betreten der Wohnung strömt mir ein herrlicher, sĂŒĂŸer Duft entgegen. Aha! Rawan ist wieder am Backen! Backen ist ihre große Leidenschaft. Ich betrete die KĂŒche und sehe, wie sie grade den Teig in verschieden große Formen gießt. „Was gibt’s denn da schönes?“, frage ich gespannt. „Eine Torte fĂŒr eine Verlobung. Sie soll mehrstöckig und möglichst bunt sein.“ Mehr lesen


Schwangerschaft im Camp

An der TĂŒr empfĂ€ngt uns eine herzlich strahlende junge Frau, die Mutter von vier Kindern. Younes, unser Dolmetscher aus Afghanistan, stellt uns vor, und die Frau bittet uns freundlich hinein. Die Wohnung ist schön kĂŒhl, da der Wind durch die geöffneten Fenster blĂ€st, ganz im Gegensatz zu dem schweißtreibenden Wetter draußen. Mehr lesen


Milads Leben im “Dschungel” von Samos

Milad fĂŒhrt uns durch das Lager. Wir sehen mehrere Moscheen, gezimmert von den FlĂŒchtlingen selbst. Wasser fĂŒr den tĂ€glichen Bedarf muss in Kanistern von wenigen Wasserstellen zu den Zelten getragen werden. Es gibt Dixi-Toiletten und Duschen von UNHCR. Damit der Weg am Abend nicht zu weit ist, bauten NGOs zusĂ€tzlich „Toiletten“ aus Lehm, mit Zeltplanen ringsherum, als Sichtschutz. Mehr lesen

Ein Leben auf der Flucht

Ashtar wurde mit 17 Jahren verheiratet. Als sie 18 Jahre alt war, verstarb ihr erstes Kind. Sie gebar zwei weitere Kinder, im Abstand von zwei Jahren. Ihr Ehemann ist seit 1990 im Golfkrieg verschollen. Ab diesem Zeitpunkt musste sie, vollkommen auf sich allein gestellt, fĂŒr sich und ihre zwei Kinder, sorgen. Sie arbeitete, um zu ĂŒberleben. Mehr lesen

Flucht ĂŒber die Grenzmauer: Beim 15. Versuch hat’s geklappt!

15-mal hat Morris versucht, ĂŒber die hohe Grenzmauer zu klettern. 14-mal ist es ihm misslungen. Er wurde von der Grenzpolizei abgefangen, geschlagen und ins GefĂ€ngnis gesteckt und nach einigen Tagen wieder zurĂŒck nach Syrien gebracht. Mehr lesen