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Tausende Menschen werden von Krieg und Hunger aus ihrer Heimat vertrieben. Aber auch bei uns finden sie keinen Frieden. Das reiche Europa lässt sie im Elend vegetieren.

Wir machen da nicht mit. Wir schenken ein Zuhause. Wir schenken Menschlichkeit

 

Am 1. März 2021 wurde wahr, woran wir seit Monaten arbeiten: Eine zweite Heimat für anerkannte Geflüchtete aus den griechischen Elendslagern zu schaffen. Zunächst kann eine vierköpfige Familie – Eltern und zwei Kinder (drei und sechs Jahre alt) –, die aus Afghanistan stammt, eine der bereitgestellten Wohnungen im Regensburger Süden beziehen. Weitere 18 Menschen folgten.

Michael Buschheuer, Vorstand von Space-Eye: „Wir sind überglücklich, dass dieser erste Schritt getan wird. Wir hoffen, dass bald alle Wohnungen mit neuen Gästen aus den griechischen Lagern bezogen werden können.“

Wir kümmern uns auch vor Ort – auf den griechischen Inseln – um eine menschenwürdige Unterbringung von besonders hilfsbedürftigen Menschen: Zur Zeit versorgt die NGO über 100 Menschen auf Lesbos und Samos mit festen Wohnungen und medizinischer Hilfe.

Space-Eye-Vorstand Michael Buschheuer begrüßt die erste Familie im Second-Life-Haus (Foto: Thomas Ratjen)

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