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Leben retten, Rauchgasvergiftung bekämpfen

Ein großes Problem bei der Rettung von Menschen aus Bränden im Kriegsgebiet: Viele Opfer russischer Terroranschläge schweben in akuter Lebensgefahr, wenn eine Rauchgasvergiftung nicht diagnostiziert werden kann.

Kohlenmonoxid, das beim Einatmen von Rauch in die Blutbahn gelangt, kann derzeit in der Region Charkiw zu schwerwiegenden Fehldiagnosen führen, die den Tod zur Folge haben können.

Wir wollen die Toxikologie- und Intensivstation des Charkiw Regional Hospitals, die eine lebensrettende Rolle bei der Versorgung von Verletzten spielt, mit dringend notwendigen CO-Messgeräten ausstatten.

Wir wollen nicht untätig bleiben, denn wir wissen, dass diese Geräte in Charkiw viele Leben retten können.

Wir rufen Euch deshalb auf, uns bei diesem wichtigen Anliegen zu unterstützen.

Gemeinsam können wir mehr erreichen, deshalb kooperieren wir für die Umsetzung dieses Projekts mit der Partnerorganisation Interbridge Nürnberg e.V. und dem Partnerschaftsverein Charkiw-Nürnberg.

Der Nürnberger Feuerwehrmann Nils Thal ist immer wieder in der Region Charkiw im Einsatz. Er hilft, Brände zu löschen, die durch russische Raketenangriffe entstanden sind, und bringt Verletzte in Sicherheit. Mit seiner Erfahrung vor Ort steht er uns Hilfsorganisationen als Ansprechpartner zur Verfügung.