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Sea-Eye nutzt Satellitenfotos

Die Regensburger Flüchtlingsretter wollen Missstände aufdecken. Sie sammeln mithilfe von Aufnahmen aus dem Weltraum Beweise. Von Benjamin Weigl Regensburg.Die Regensburger Flüchtlingsrettung „Sea-Eye” erhält Unterstützung durch Satellitenbilder. Mithilfe der Aufnahmen aus dem Weltraum wird künftig ein Gebiet im Mittelmeer vor der libyschen Küste beobachtet. Dort flüchten besonders viele Menschen in Richtung Europa.