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Ein sicheres Dach für den kleinen Hashem

Ein sicheres Dach für den kleinen Hashem

Imran, Hayat und der kleine Hashem. (Foto: Ursula Wohlgefahrt)

 
 

Geschichten vom Rande Europas:

Ein sicheres Dach für den kleinen Hashem

Von Ursula Wohlgefahrt
 
Im November konnten wir der schwangeren Naima, ihrem Mann Ilyas und den beiden Kindern Imran und Hayat eine Wohnung in der Stadt Samos geben. Naima hatte ständig große Beschwerden und musste mehrmals das Krankenhaus aufsuchen. Es drohte der Verlust des Babys. Dies konnten wir erfolgreich durch unser Housing-Projekt verhindern. Nun ist am 23.2.2021 der kleine Junge geboren. Einen Monat zu früh, aber kerngesund.
 
Die Familie kommt aus dem Gaza-Streifen. Ihr Haus, wo die Großfamilie wohnte, wurde total zerbombt. Sie zogen daraufhin in den Olivenhain, wo sie in einem Caravan, oder Container lebten. Viel zu eng für alle, aber sie überlebten. Der Mann hatte Arbeit und fertigte in einer Fabrik Fenster und Türen an. Er erhielt 200 Schekel und musste für die Fahrt zur Arbeit und zurück 5 Euro bezahlen. Zum Leben blieb kaum was übrig. Zudem kam die ständige Angst vor weiteren Angriffen.
 

Die Großfamilie hat das Geld zusammen gelegt, dass die Jungen ein besseres und sicheres Leben sich in Europa aufbauen könnten. Über den Flughafen von Kairo reisten sie zu viert nach Istanbul. Dort nahmen sie den Bus nach Izmir. Izmir ist das große Tor in den Westen und die Zentrale der Menschenschmuggler. Sie hatten Glück und kamen mit dem ersten Versuch mit dem Schlauchboot in Samos an. Hier hausten sie 1,5 Jahre im Camp in einem selbstgebastelten Zelt, nahe der kleinen Kapelle Agios Nikolaos. Dort hat sich eine richtige Gaza-Gemeinde angesiedelt. Naima litt sehr unter den Verhältnissen im Camp. Ilyas konnte sich besser damit abfinden, und die Kinder hatten tagsüber Spielgefährten, die nun im Hause fehlen. Doch sie würden unter keinen Umständen mehr mit dem Camp tauschen. Das Haus ist für die zwei Kinder eine neue Heimat geworden. Imran wurde vor einem Monat eingeschult. Er ist sehr stolz auf seine Schultasche und geht sehr gerne zur Schule. Am wichtigsten ist für ihn, nun griechisch zu lernen.

Die Familie plant, rasch möglichst in den Norden von Europa zu kommen und macht alles, was juristisch möglich ist. Die Ausweise hätten sie jetzt eigentlich beisammen gehabt. Nun kommt noch die Geburt des Kleinen, und der Papierkram fängt von vorne an.

Die Familie fühlt sich sehr wohl in unserem Haus uns lässt uns tausendmal danken für unsere Hilfe. Ohne diese hätte wohl die Schwangerschaft nicht so glücklich geendet. Naima ist vom ganzen Aufenthalt im Camp und dem Auf und Ab mit dem Asylverfahren ausgezehrt, so sehr, dass keine Milch für den Kleinen hat. Aber sie sind bei uns im Trockenen und an der Wärme.

„Uschi“

Ursula Wohlgefahrt lebt auf Samos und kümmert sich „hauptamtlich“ um gestrandete Flüchtlinge – Menschen, die zwar eine Anerkennung als Asylberechtigte haben, aber kein Geld, keine Unterkunft und keine Ausreisepapiere. Für Space-Eye betreibt „Uschi“ auf Samos ein Housing-Project, das inzwischen rund 90 Menschen Unterkunft bietet.

Leben im „Khalifi“

Leben im „Khalifi“

Geschichten vom Rande Europas:

Im „Khalifi“ von Samos

 
Von Ursula Wohlgefahrt
 
Durch Anwohner bin ich auf die Vettern Mohammed und Naim gestossen, zwei junge Männer aus dem Gaza-Streifen. Sie leben hier mit Mustafa aus Bagdad. Mohammed und Naim sind seit längerer Zeit bereits anerkannte Flüchtlinge und mussten schon im letzten Sommer das Camp verlassen. Mustafa ist mit ihnen  ins „Khalifi“ gezogen, weil sie schon im Camp Freunde wurden.

Das „Khalifi“ am Rande von Samos. Hier müssen die drei Geflüchteten Naim, Mohammed und Mustafa leben (Fotos: Ursula Wohlgefahrt)

 
Das Khalifi, ein altes Sommerhaus, wo sich die Griechen bei der Ernte zum Mittagsschlaf zurück ziehen, wurde seit Jahren nicht unterhalten. Es liegt unmittelbar hinter der letzten Häuserzeile am Stadtrand von Samos und hinter dem Einfamilienhaus des Eigentümers in dessen Obstgarten, umgeben von Orangen- und Zitronenbäumen. Mit Plastik haben die jungen Männer notdürftig das Dach und innen die Decke abgedichtet. Das Regenwasser kommt gleichwohl durch alle Ritzen ins Haus. Heizung und Strom gibt es dort nicht. Vor dem Haus ist eine Feuerstelle und ein Wasseranschluss, wo sie jahrein und -aus unter freiem Himmel die Kleider und sich selbst waschen. Wohnen dürfen sie dort gegen Arbeit. Bei jeder Gelegenheit lässt der Eigentümer eine Glocke läuten, und dann muss einer sofort springen und dem Eigentümer für alle möglichen Sachen zu Diensten sein.
 

Ist gerade keiner im Khalifi, droht der Eigentümer, dass sie das Haus rasch möglichst verlassen müssten. Aber wohin sollten sie denn gehen? Geld haben sie keines, und sie können auch keines von ihren Familien im Gaza, oder in Bagdad verlangen. Sie können ihnen einfach nicht sagen, oder schreiben, wie schlecht es ihnen geht. Ihre Träume, in die Mitte oder in den Norden von Europa zu kommen, haben sie noch nicht verloren. Daran hängen sie immer noch, aber wie ihnen dies in ihrer ausweglos scheinenden Situation gelingen soll, wissen sie nicht. Ihre Sehnsucht hängt in ihren Heimatländern. Ja, wenn sie gewusst hätten, was sie da auf sich laden: Sie hätten einiges anders gemacht.

Mustafa, Naim und Mohammed in ihrer Behausung

Angefangen hat das ganze Drama mit Naim. Naim hat sich vor drei Jahren entschieden, dass der Gazastreifen für ihn keine Zukunft hat und viel zu gefährlich ist. Er hat kurzerhand von seinem großen Familienclan Abschied genommen und ist via Kairo mit dem Flugzeug nach Kiew in die Ukraine gereist, wo er als gelernter  Damen- und Herrenfriseur für 300 Euro gearbeitet hat. Die Miete hat ihm schon die Hälfte weggefressen. Nach anderthalb Jahren in der Ukraine hat er sich wieder auf den Weg gemacht und ist in die Türkei. Auch dort hat er sich mit seinem Beruf kaum über Wasser halten können.

 
Für ihn war dann der grosse Traum: EUROPA, denn in Europa müsse ja alles viel besser sein. Als er das Geld für die Schlepper zusammen hatte, hat er in Izmir ein Boot bestiegen und ist auf Lesbos gelandet. Im Flüchtlingscamp von Moria geriet er in eine Schlägerei mit einer afghanischen Gruppe. Dabei sind einige Messerstiche und Narben übrig geblieben. In Lesbos erhielt er schließlich Asyl. Wie dreckig es ihm dort erging, konnte er nicht nach Hause schreiben. Er hat immer nur beste Meldungen abgesetzt: „Macht Euch keine Sorgen, mir gehts super. Bald geht’s weiter. Es ist herrlich hier“. Seine positiven Meldungen haben dann seinen Vetter Mohammed dazu bewogen, ihm zu folgen. Er ist wie Naim über den Flughafen Kairo ausgeflogen, jedoch direkt nach Istanbul und dann weiter mit dem Bus nach Izmir.
 
Mohammed hat es mehrere Male versuchen müssen, um mit einem Schlauchboot nach Europa rüber zu gelangen. Bei jedem Versuch musste er den Schleppern 1.200 Euro abgeben. Schließlich hat es doch noch geklappt: Der Wind trug das Schlauchboot jedoch nicht nach Lesbos zu seinem Vetter, sondern nach Samos. Oder hatte er es falsch verstanden, was der Schlepper erzählte? Vor zwei Jahren ist er hier gelandet und hat nichts von Freiheit und Wohlstand erfahren: bittere Armut, Entbehrungen, Mücken im Sommer und Kälte im Winter. Seit letztem Sommer ist nun auch er ein anerkannter Flüchtling. Naim ist von Lesbos mit der Fähre zu ihm gekommen. Er konnte seinen Vetter nicht alleine lassen. Er schämt sich zutiefst, dass er Mohammed da mit rein gerissen hat, aber er konnte seiner Familie einfach nicht erzählen, wie schlecht es ihm geht. Nun geht es zwei Familienmitgliedern schlecht. Ja, wenn er nur zurück könnte, meinte Naim. Aber dies sei ganz und gar unmöglich, nur schon wegen der Polizei und überhaupt. Nein, zurück könnten sie auf keinen Fall. Es müsse einfach vorwärts weiter gehen, aber ohne Geld wissen beide nicht, wie das gehen soll.
 
 
Mustafa, der Fliesenleger aus Bagdad, schlürft seinen Tee: Nein, auch er könnte nicht nach Bagdad zurück. Vor dem Sturz von Saddam hätten sie doch keine Probleme gehabt, die Schiiten und die Sunniten. Nun sei es für ihn als Sunnit unmöglich geworden, dort zu leben. Der Hass sei dermaßen hochgekocht. Bagdad, ja Bagdad vermisse er sehr: seine Gassen, die Märkte und besonders die Familie.
 
Inschallah, komme alles gut, inschallah.

„Uschi“

Ursula Wohlgefahrt lebt auf Samos und kümmert sich „hauptamtlich“ um gestrandete Flüchtlinge – Menschen, die zwar eine Anerkennung als Asylberechtigte haben, aber kein Geld, keine Unterkunft und keine Ausreisepapiere. Für Space-Eye betreibt „Uschi“ auf Samos ein Housing-Project, das inzwischen rund 90 Menschen Unterkunft bietet.

Brief von Anis

Anis (17) aus Afghanistan hat einen Brief an das #RefugeeBook von Space-Eye geschrieben. Sie hat uns gebeten, ihn zu veröffentlichen, was wir sehr gerne tun.

In dem Video verlesen Michael Buschheuer und Prof. Georg Scharfenberg Anis‘ Brief auf Regensburger Plätzen.

„Mein Name ist Anis, ich bin aus Afghanistan. Ein sehr schönes Land mit netten Leuten, die schon seit Jahren versuchen, ein gutes Leben und eine sichere Umgebung für ihre Kinder zu schaffen. Aber leider hat der Krieg dies verhindert.

Ich wollte mein Land nicht verlassen, denn Afghanistan ist mein Land, meine Heimat, meine Hoffnung. Aber leider ist das Leben in Afghanistan wirklich schwierig, weil es einen Krieg gibt, und viele schlechte Menschen, die alle töten. Sie töten Männer, schwangere Frauen, Kinder, unschuldige Menschen und sogar neugeborene Babys.

Ich denke, dass kein Herz in ihrem Körper schlägt.
Und wegen dieser Leute war ich gezwungen, mein Land zu verlassen, war ich gezwungen, meine Ausbildung zu beenden.
Ich musste meinem Traum begraben, zu lernen, in die Schule zu gehen und ein normales Leben wie jeder andere zu führen. Ich wollte später an die Universität gehen, einen Job beginnen.
Aber ich wollte nicht heiraten, weil ich ja erst zwölf Jahre alt war. Ich wollte meine Familie nicht verlieren und meine Mutter nicht weinen sehen.
Meine Reise
Zwei Jahre ist es her, dass ich in Griechenland bin. Ich verließ mein Land unfreiwillig, weil der Krieg wie ein Waldbrand über seine Bewohner gekommen ist, weil es keine Gerechtigkeit gibt und der Krieg zur Gewohnheit geworden ist. Ich begann eine Reise, ich überquerte Grenzen, Flüsse, Meere, Wälder – nur um Frieden, Sicherheit, Freiheit und Würde zu erreichen. Aber die Reise führte mich leider nicht zu dem, was ich suchte, sondern es wurde eine Reise der Unmenschlichkeit, eine Reise voller Rassismus, eine Reise voller Not, Kampf, Geduld und Diskriminierung.
Das Schlimmste von allem ist, ein Flüchtling in Griechenland zu sein, der eigentlich nur auf der Suche nach Freiheit, Sicherheit, Würde und einem besseren Leben ist. Das wird aber als ein Verbrechen gesehen.
Ich kam nach Griechenland, und ich dachte, ich wäre hier sicher, denn es gibt hier keinen Krieg. Doch nach und nach musste ich erkennen, dass ich als Flüchtling in Griechenland Dinge erlebe, die vielleicht nicht so schlimm sind wie der Krieg, doch mein Herz brechen.
Ich lebe hier mit meiner Familie in einem kleinen Container, wir sind sieben Personen. Das Leben ist extrem schwierig, aber der schwierigste Teil ist, dass zwei meiner Brüder krank sind und sich niemand um sie kümmert. Wir haben wie verrückt um Hilfe gefleht, doch es wird uns nicht geholfen. Die Ärzte sagten uns, dass wir auf das Festland gehen müssten, um ein Krankenhaus zu finden, damit die Kinder eine bessere Behandlung bekommen. Aber zweimal wurde unser Asylantrag abgelehnt, so dass wir nicht auf das Festland gehen können. Sie sagen, dass Leute, die abgelehnt wurden, in ihre Länder zurückgehen sollten. Doch eine Reise zurück bedeutet das Ende unseres Lebens.
Diese Leute wissen nicht, wie wir hierher gekommen sind, wie wir den Dschungel, die Berge und das dunkle Meer in der Nacht überquerten – nur um Frieden zu finden. Jeder verdient doch eine zweite Chance!
Meine Mutter hat jede Nacht Kopfschmerzen, weil sie um meine Brüder weint, sie ist ernsthaft um sie besorgt.
Vielleicht verstehen Sie jetzt nicht, wie schwer es ist, seine Mutter weinen zu sehen. Aber ich sage Ihnen: Das ist das traurigste und härteste Gefühl der Welt.
Aber selbst mit all diesen Problemen versuche ich immer noch positiv zu sein und so gut zu sein, wie ich kann.
Ich versuche, meine Zeit in einer guten Art und Weise zu verbringen, Also, ich werde zur Schule gehen, mein Lieblingsfach ist Mathematik, weil man bei Mathe lernt, dass es für alle Probleme eine Lösung gibt. Ich bin sicher, dass eines Tages alles in Ordnung sein wird. Ich spiele auch Fußball und ich bin ein Trainer im FutbolNet-Programm von Barcelona. Ich male gerne, denn ich kann Gesichter sehr gut zeichnen.
Ich habe viele Freunde aus verschiedenen Nationalitäten, sie sind aus Griechenland, Amerika, England, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Italien. Sie alle sind hier auf der Insel, wirklich gute Menschen und sie helfen uns Flüchtlingen in den Lagern.
In der Zukunft möchte ich ein guter Mensch werden, der Kinder zum Lächeln bringt, und anderen Menschen hilft. Für mich spielt es dabei keine Rolle, ob ich Ärztin oder Lehrerin oder was auch immer werde.
Ich wünsche mir, dass eines Tages Ruhe in der ganzen Welt herrscht, dann wird es keine Flüchtlinge mehr geben, Mütter werden ihre Kinder nicht verlieren, und die Kinder werden bei ihren Familien sein dürfen.
Allen, die diesen Brief lesen, möchte ich sagen, helfen Sie uns bitte, vielleicht sind Sie nicht Flüchtlinge wie wir, aber natürlich sind wir alle Menschen und Sie können uns verstehen, auch wenn Sie das alles so wie ich durchgemacht haben.
Bitte helfen Sie den Flüchtlingen, vor allem denjenigen, die wie wir in Lesbos leben, wie auch den Menschen in allen anderen Lagern in Griechenland.
Wir sind in einer sehr schlechten Situation in diesen Tagen. Die Faschisten kommen oft ins Lager und schlagen Flüchtlinge, zünden Flüchtlings-Zelte an. Sie wollen dass wir verschwinden, aber wohin können wir gehen, wenn es keinen Weg von der Insel weg gibt und die Grenzen geschlossen sind?
Wir haben uns diesem schrecklichen Zustand nicht ausgesucht, wir hatten einfach nicht die Wahl.
BITTE HELFEN SIE UNS, WEIL WIR NICHT NUR FLÜCHTLINGE sind, wir sind auch Menschen…“
Übersetzung aus dem Englischen: Hans-Peter Buschheuer)
Nothilfe Moria

Nothilfe Moria

Sammelaktion beendet! Spendenaktion läuft weiter!

Bilder aus Moria nach der Brandkatastrophe. Alea Horst fotografiert für Space-Eye

Wir helfen JETZT!

Die Lage der Menschen in dem abgebrannten Camp in Moria ist unbeschreiblich schlimm. Soforthilfe ist gefragt. Deshalb haben wir gestern unsere Nothilfe Moria gestartet und binnen eines Tages schon fast 20.000 Euro an Spenden gesammelt.

Gleichzeitig haben wir einen Countdown gestartet und über 1.200 Schlafsäcke und mehrere Tausend Hygienepacks gesammelt und auf den Weg nach Moria gebracht.

Natürlich kaufen wir auch vor Ort Hilfsgüter (soweit vorhanden). Unsere Mitarbeiterin, die hervorragende Alea Horst ist jetzt nach Lesbos gereist und koordiniert die Hilfe.

Wo erfahre ich mehr über die humanitäre Situation in Moria?

Wir informieren regelmäßig auf unserer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/spaceeyeorg). In Moria befindet sich zur Zeit unsere Mitarbeiterin Alea Horst (siehe TV-Bericht unten), die Bilder und Filme sendet und auch unsere Hilfe koordiniert.

Wo gibt es Infos?

Über unser info-Telefon 📞 0151-10 37 22 90 beantworten wir Fragen, die auf dieser Seite nicht beantwortet wurden,

 

Wie kann ich Geld spenden?

entweder direkt per Überweisung an Space-Eye e.V. bei der Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf eG
DE53 7509 0000 0001 0491 51 (GENODEF1R01) oder auf diesem Spendenformular von betterplace:

Brücke bekommt temporär neuen Namen

Brücke bekommt temporär neuen Namen

Ein Verein erkennt die Domstadt als Stadt der Seenotrettung an. Zwei bekannte Plätze werden nun symbolisch umbenannt. Regensburg.Eine symbolische Würdigung für die Regensburger Seenotretter: Der Künstler Dušan Zahoranský erkannte bei seinem Aufenthalt im Zusammenhang mit dem donumenta e.V. im vergangenen Jahr die Domstadt als Stadt der Seenotrettung an.

Georg-Elser-Preis: Die Reden

Am 16. Januar 2020 wurde im Gasteig in München der Georg-Elser-Preis für Zivilcourage an den Sea-Eye- und Space-Eye-Gründer Michael Buschheuer verliehen

Das Video zur Eröffnung der Preisverleihung in der Black Box im Gasteig, München

Der Münchner Kulturreferent Anton Biebl in seiner Begrüßungsrede

Der Kabarettist und Schauspieler Hannes Ringlstetter hielt die Laudatio

Die Dankesrede des Preisträgers Michael Buschheuer

Politico: Portrait über Space-Eye und Searchwing

Europe’s migration crisis seen from orbit

REGENSBURG, Germany – In images taken from a satellite floating 400 kilometers above the Earth, Europe’s humanitarian crisis shows up as white pixels against the blue-green vastness of the Mediterranean. Captured by the sensors in space, small overcrowded boats with migrants leaving Africa headed north look like tiny white comets bursting through the ocean, leaving a tail where they stir waves.

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